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Kapitel 2 Ich meine für mich ist somit das Thema Keanu Reeves abgehakt. Einfach ein kleines Erlebnis das ich hatte und für mich behalte, wenn man auch bedenkt dass mir das sowieso niemand glauben würde da ich ja eben kein Autogramm habe. Also noch 2 Tage dann hab ich frei ich werde wohl gleich hier in der Stadt bleiben und dann mit dem Zug zurück reisen so kann ich diese schöne Stadt noch geniessen. Die 2 Tage waren mehr als öde aber ist ja einfach ein Job und Geld braucht der Mensch um zu überleben. Nun brauch ich es noch mehr denn je, Dennis wird sich nun nicht mehr an der Miete beteiligen, was der wohl macht? Egal ich habe ihn aus meinem Leben gestrichen und hoffe nur das wenn ich nach Hause komme seine Sieben Sachen gepackt sind. Nun werde ich noch 3 Tage hier bleiben, hab sowieso noch Ferientage übrig und dem Chef ist es auch recht. Die Stadt ist wirklich traumhaft und klar mach ich mich gleich auf ins nächste Buchgeschäft, das Buch das ich mitgenommen habe ist schon durch da muss ein neues her! Hmm was soll es denn sein? Eher romantisch, Action, Biografie ach all diese Vampirbücher die momentan auf dem Markt sind machen mich so gar nicht an es soll was lustiges sein…stöber, stöber, stöber ich vertiefe mich total in die Riesenauswahl. „So sieht man sich wieder.“ Ich drehe mich um und…Dennis! „Was machst du denn hier? Ich hab dir doch gesagt du dass du mich in Ruhe lassen sollst!“ Ich kann es nicht fassen! Dennis was fällt dem ein? Er sollte doch am packen sein. „Ich hab mich eben schlau gemacht und im Büro erfahren dass du nicht mit dem Chef zurückgekommen bist. Als ich dann im Hotel war fragte ich gleich an der Reception nach dir, die wollten erst keine Auskunft geben, als ich denen aber sagte ich würde dich überraschen wollen meinten sie nur dass du nach einem Buchladen gefragt hättest. Da bin ich! Bereit unsere Beziehung zu retten!“ „Sonst geht es dir aber noch gut oder? Ich freue mich hier auf ein paar erholsame Tage OHNE dich und du…? So nicht ich möchte dass du gehst!“ Ich bin so wütend, wütend ist kein Ausdruck ehrlich gesagt, ich könnte ihn an Ort und Stelle erwürgen. „Ach komm schon, ein schönes Abendessen dann eine nette Bar oder Kino, wie wärs?“ „Sag mal hörst du nicht recht? Ich möchte dich nicht sehen, nicht hierhaben, einfach nur alleine sein! Also geh jetzt!“ „Aber ich hab da auch noch ein Wörtchen mitzureden finde ich, schliesslich geht es hier nicht nur um dich sondern auch um mich.“ „Weisst du was wenn ich zurück komme und deine Sachen noch in der Wohnung sind werfe ich sie raus, dass das mal klar ist! Ausserdem waren wir uns einig mit der Trennung und basta!“ „Komm schon lass uns noch einmal darüber in Ruhe reden vielleicht finden wir ja noch einen Weg.“ „Dennis zum letzten mal: Es ist vorbei! Wir haben Stunden, nein, Tage damit verbracht darüber zu reden, ich möchte nicht mehr reden mir platzt gleich der Schädel wenn ich daran denke noch weiter darüber zu reden. Also mach dich vom Acker!“ Ich erkenne mich selbst kaum. Aber genau in dem Moment wird mir klar wie sicher ich mir der Sache bin. „Ich werde um dich kämpfen. Ich werde dir beweisen dass es mit uns gutgehen kann und wird!“ „Dennis wenn du nicht augenblicklich damit aufhörst raste ich total aus! Geh weg!“ „Nein! Ich möchte wenigstens noch einen Abend.“ „Nein!“ Er packt mich an der Schulter und zieht mich zu sich hin. „Du gehörst mir.“ Sagt er sehr leise und sehr ruhig was mir total Angst macht. Ich versuche mich loszureissen in dem Moment… „Gibt es hier ein Problem, kann ich helfen?“ Einer der Verkäufer scheint das ganze mitbekommen zu haben und mischt sich, Gott sei Dank, ein. „Nein alle i.O.“ meint Dennis „Es wurde alles geklärt.“ Dann geht er. „Vielen Dank, lieb von ihnen dass sie sich eingemischt haben.“ Bedanke ich mich. „Kein Problem das hier ist mein Revier hier sage ich wo es lang geht.“ Sagt er mit einem sehr netten Lächeln. Der Retter in der Not ja das ist er für mich. „Haben sie schon ein Buch gefunden?“ „Ja ich denke ich nehme dieses hier.“ „Dann kommen sie mit zur Kasse.“ Er ist wirklich sehr sympathisch, blond, blaue Augen, ca. 185 gross und kann auch Deutsch, ich mag den Deutsch/Französischen Akzent das klingt so, so, so süss. „Ich hoffe dass ihnen das Buch gefällt, ansonsten melden sie sich bei mir und ich schau was ich tun kann.“ „Super, vielen Dank.“ Pierre heisst er steht auf seinem Namensschild. So typisch der Name, nun ja Peter wäre nicht so schön aber Pierre klingt gut. So und jetzt wieder ab ins Hotel? Was wird mich dort erwarten? Dennis nehme ich mal an. Sein letzter Satz hat nicht gerade nett geklungen, eher wie eine Drohung! Ich traue mich fast nicht ins Hotel zurück…aber ich muss. Dor angekommen melde ich mich erst einmal gleich bei der Reception. Die sollen dem keine Infos mehr über mich geben. Die entschuldigen sich in aller Form bei mir dafür dass sie ihm gesagt haben wo er mich evtl. finden könnte. Und betonten er habe so nett gewirkt. Kann ich ja verstehen bin auch nicht auf sie sauer sondern auf ihn dass er es überhaupt gewagt hat. „Wissen sie es wurden Blumen für sie geliefert, ich weiss nicht von wem aber wir haben sie auf ihr Zimmer gebracht.“ Meinte der Herr an der Reception noch. Das kann ja nur von ihm sein. Tatsächlich stehen in Mitten den Zimmers Blumen und was für welche. Ein riesiger Strauss mit den verschiedensten Blumen, wirklich wunderschön. Doch ansehen kann ich sie nicht länger, und die Karte lesen mag ich auch nicht. Ich stelle sie samt Vase vor die Türe. Er soll sehen dass ich sie nicht möchte. Vielleicht nimmt sie jemand mit. Aber mit jeder Minute die vergeht warte ich nur darauf dass Dennis an die Tür klopft oder sonst was geschieht. So habe ich mir meine schönen Tage hier nicht vorgestellt. Ich werde heute wohl das Zimmer nicht mehr verlassen ich werde mir was aufs Zimmer kommen lassen und den Abend mit dem Buch verbringen und einem schönen heissen Bad. Dieser Morgen ist auch nicht gerade das was man einen schönen Morgen nennen kann. Die Nacht konnte ich kaum schlafen. Ich hatte zu sehr Angst dass Dennis jeden Moment an die Tür klopft. Was aber nicht so war. Das Wetter lädt auch nicht gerade ein einen Spaziergang zu machen oder allgemein nach draussen zu gehen da es in Strömen regnet. Also werde ich im Hauseigenen Pool baden gehen und ins Solarium. Wenn ich schon alles bezahlt bekomme muss ich das auch ausnützen. Nach einem schönen Frühstück im Restaurant mache ich mich also auf ins Hallenbad wo ich ein paar Runden schwimmen um danach in die Sauna zu gehen. Es scheint mir schon fast komisch dass ich nichts mehr von Dennis höre. Schön entspannen? Fehlanzeige! Dadurch dass ich jeden Moment mit Dennis gerechnet habe war der Aufenthalt in der Sauna und im Bad nicht wirklich entspannend. Vielleich mache ich mich auch selbst verrückt, vielleicht war genau das sein Ziel. Nach einem gemütlichen Mittagessen werde ich wieder an die Reception gerufen. Aha wusste ich es doch! Er kann es einfach nicht lassen. „Ich habe da eine Nachricht für sie.“ Der Mann an der Reception streckt mir einen Brief entgegen. Ich nehme ihn mit auf mein Zimmer und überlege sehr, sehr lange ob ich ihn öffnen soll oder nicht. Ich ruf mal Claudia an die wird mir wie immer zur Seite stehen. Ich sowieso schon lange nicht mehr mit ihr gesprochen. „Hallo Claudia, wie geht es dir so?“ „Hi na wie immer Arbeit, Arbeit. Habe gehört dass du noch in Genf bist?“ „Ja und Dennis ist mir nachgereist.“ „Ich wollte dich sowieso fragen wie es denn aussieht mit dir und ihm.“ Also erzählte ich ihr die ganze Story. „Das wundert mich nicht!“ Habe dir schon immer gesagt mit dem stimmt was nicht. Mach den Brief nicht auf. Ich meine er kann nur von ihm sein. Alle anderen würden dir aufs Handy telefonieren wenn es was Wichtiges wäre. Er muss von ihm sein also lass es besser.“ „Du hast recht, aber neugierig bin ich schon…“ „Das ist nichts Neues das weiss auch er, darum tut er das weil er weiss dass du nicht widerstehen kannst. Also auf keinen Fall öffnen!“ Sie hat soooo recht. „Weisst du was Claudia? Ich lass es wirklich, ich nerve mich nur wieder daran ich werde ihn gleich in den Müll werfen. Sehen wir uns am Sonntag?“ „Klar komm einfach vorbei bin zu Hause, und wenn du nicht alleine in deine Wohnung möchtest kann ich dann auch mitkommen. Am besten kommst du zuerst zu mir und dann gehen wir gemeinsam in deine Wohnung. OK?“ „So machen wir das. Vielen Dank auf dich ist Verlass!“ Ich muss zugeben der Brief liegt immer noch vor mir. Es würde ja niemand wissen wenn ich ihn aufmachen würde. Weder er noch Claudia würden es jeh erfahren ob ich ihn gelesen habe oder ihn weggeschmissen habe. Ich hab noch Zeit ich werde ihn mal auf die Seite legen und auch bei dem Regen der herrscht nach draussen gehen. Ein Kaffee trinken gehen in einen Starbucks oder so. „So sieht man sich wieder.“ Also Dennis ist es nicht, Pierre. „Ja so schnell kann es gehen.“ „Beim nächsten mal wo wir uns einfach treffen sind sie mir was schuldig.“ „Abgemacht, aber lassen wir das Sie ich bin Minni.“ Er streckt mir seine Hand entgegen. „Und ich bin…“ ich falle ihm ins Wort. „Pierre, nicht wahr?“ „Ja genau! Du hast dir meinen Namen gemerkt? Das find ich süss.“ „Ich möchte eben wissen mit wem ich es zu tun habe.“ Entgegne ich. „Und wie geht es dir? Hat dein Verehrer dich noch einmal belästigt?“ „Ja Nein eigentlich…egal ich habe ihn nicht mehr gesehen seit gestern.“ „Gut. Oder nicht gut? Ach es geht mich nichts an.“ „Schon in Ordnung. Ich warte mal ab.“ Es war so schön mit ihm zu reden und Dennis war tabu. Wir haben den ganzen Nachmittag zusammen verbracht und geredet. Was er macht, was ich mache und solche Dinge die man eben miteinander beredet wenn man sich kennenlernt. In der Zeit im Hotel: „Und? Ist sie gekommen?“ „Nein“ „Hat sie den Brief auch wirklich bekommen?“ „Ja ich habe nachgefragt an der Reception.“ Keanu sitzt auf dem Sofa in seinem Hotelzimmer und blast Trübsal. „Vielleicht trifft sie sich nicht mit Menschen die sie nicht kennt.“ „Kann sein.“ „Wir sind heute aber sehr gesprächig…“ Kim seine Schwester bohrt und bohrt. „Dann musst du es eben anders versuchen, wenn Blumen und ein Brief sie nicht dazu bringen dann musst du sie vielleicht direkt ansprechen.“ „Nein.“ „Wieso nicht? Du hast nichts zu verlieren.“ „Ist dir schon in den Sinn gekommen dass sie einfach nicht möchte? Ich möchte mich nicht aufdrängen.“ „Brüderchen, aufgeben gibt’s nicht, sie soll dir sagen dass sie nicht möchte, vorher ist alles nur umwerben.“ „Schon klar.“ „Weisst du was lass es doch, ich gehe raus. Sogar das Wetter draussen macht mehr Stimmung las du!“ Und weg war sie, soll sie doch denkt sich Keanu. Was soll ich denn noch tun, ich finde die junge Frau wirklich sehr attraktiv würde sie gerne kennenlernen. Aber wenn sie nicht möchte? Vielleicht möchte sie auch einfach nicht mit Keanu Reevs gesehen werden, obwohl Kim wieder sagen würde dass ich nicht alles darauf abschieden kann das ich berühmt bin. Stimmt alles damit zu entschuldigen geht auch nicht. Sie hat recht ich versuch es weiter bis sie mir direkt sagt dass ich sie in Ruhe lassen soll. Wie lange sie wohl noch im Hotel ist?
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Danke für das Vid - sehr gut gelungen...
Hallo Conchi, wünsche Dir und allen ...
Ein frohes Fest und einen guten Rutsc...
Der Walli sieht ja wirklich toll aus....
Der ist gut....ihr dürft dabei mitwir...